Weimar, 27. Juni 1776

Jakob Michael Reinhold Lenz an Johann Wolfgang Goethe (⁠ ⁠Weimar⁠ ⁠)
Weimar → Weimar
Aus einem Brief von Anton Matthias Sprickmann an Heinrich Christian Boie vom 18. Juli 1776:
ich geh aufs Land, weil ich bey Euch nichts thun kann

Provenienz

„Lenz habe ich nicht gefunden; er hatte den nämlichen Morgen ein Billet an Göthe (wirkl. Geheimenrath) hinterlassen: ich geh aufs Land, weil ich bey Euch nichts thun kann, und damit zum Thor hinaus, ohne zu sagen, wohin? Oder auf wie lange.“; zitiert nach Anton Matthias Sprickmann und Heinrich Christian Boie, „… ewig in diesem Himmel die Hölle leiden“. Briefwechsel 1775–1782, hg. v. Jochen Grywatsch, Bielefeld 2008, S. 13.

ZitationQuelle

Jakob Michael Reinhold Lenz, Weimar, an Johann Wolfgang Goethe, Weimar, 27.06.1776, in: Jakob Michael Reinhold Lenz: Kritische Briefausgabe, hrsg. v. Gregor Babelotzky (Heidelberg 2026ff). [https://lenz-briefe.de/briefe/200/]